WIRKENDES WORT

Deutsche Sprache und Literatur
in Forschung und Lehre

72. Jahrgang
Heft 1, April 2022

Inhalt:

Heinz Rölleke

„Der liument ist mit rede sô verre komen, daz ez der hof vür übel hât“.
Ein mittelalterliches Gottesurteil im Licht gegenwärtiger Usancen

Klaus Haberkammm

„Ein Zeichen rechter Hand am Wege“. Zur Allegorese der Rechts-links-Dichotomie in Goethes Reineke Fuchs

Christian von Zimmermann

Der Verteidiger hat das Wort. Heinrich von Kleists Der Findling als Plädoyer für Antonio Piachi

Birger Solheim

Wie Kneipen und Fleischindustrie Döblins Berlin der 20er Jahre in den Untergang treiben.
Gesunder Metabolismus als Ausgangspunkt des anständigen Denkens in Berlin Alexanderplatz

Joachim Rickes

In Clairance. Zu einer Spiegelszene in Daniel Kehlmanns Roman Ich und Kaminski

Holger Rudloff

Quisisana als geistige Lebensform. Werke Thomas Manns als Denkmodelle für Martin Mosebachs Roman Krass

Helmut Schmiedt

Der Verlust der einfachen Wahrheiten. Anmerkungen zu Leerstellen germanistischer Diskurse

Philip Kraut

In dubio pro editore. Zu Erika Thomallas Studie Anwälte des Autors



ISSN 0935-879X, kt., 169 S., € 28,00 (2022)

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