WIRKENDES WORT

Deutsche Sprache und Literatur
in Forschung und Lehre

70. Jahrgang
Heft 2, August 2020

Inhalt:

Heinz Rölleke

Spitzen und Bijouterien als Contrebande. Zu Caput II in Heinrich Heines Wintermärchen

Lothar Bluhm

„der Poet sei nun einmal ein Pelikan, der die Nachwelt mit seinem eignen Blute nähre“. Zu einem Sprachbild in Friedrich de la Motte Fouqués ‚Ritterroman‘ Alwin und anderswo

Joachim Rickes

Der Name „Heine“. Zur Rezeption Heinrich Heines in einer Collage von Max Ernst

Klaus Klopschinski

Messianische Missverständnisse. Eigenmächtigkeiten der Sprache in Franz Kafkas Roman-Fragment Das Schloß

Bernd Neumann

Kafka und Ernst Weiss. Ein Röntgenstrahlen-Roman; gemeinsame Faszination durch einen „chinesischen“ Mozart. Zugleich eine Annäherung ans „Kafkaeske“

Friedemann Spicker

Der Aphoristiker Martin Walser

Lukas J. Bodom

Elf Freunde oder eine Allegorie auf den Nationalsozialismus? Über Peter Handkes Die Aufstellung des 1. FC Nürnberg vom 27.1.1968

Kyungmin Kim

Literarische Identitätssuche ohne innere Genehmigung. Selbstbeobachtungen in Wilhelm Genazinos Ein Regenschirm für diesen Tag (2001)

Sandra Kerschbaumer

esen und Lachen. Zur Bedeutung der Komik für die Kinder- und Jugendliteratur

Winfried Ulrich

„In keinster Weise!“ – „Das Gute-Kita-Gesetz“. Törichte Übersteigerungs- und Bewertungstendenzen in der deutschen Gegenwartssprache



ISSN 0935-879X, kt., 180 S., 4 Abb., € 28,00 (2020)

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