WIRKENDES WORT

Deutsche Sprache und Literatur
in Forschung und Lehre

64. Jahrgang
Heft 1, April 2014

Inhalt:

Heinz Rölleke

Eine Federzeichnung Ludwig Emil Grimms als Nebenquelle zu Wilhelm Grimms Märchendichtung Schneeweißchen und Rosenroth (KHM 161)

Rolf Selbmann

Gewaltphantasien, ästhetisch bereinigt. Eine Neulektüre von Schillers Ballade Die Bürgschaft

Ole Petras

Über das Marionettentheater. Von der Eigengesetzlichkeit des Mediums zur Wirkung literarischer Texte

Jessica Romana Dümler

Heinrich Heines Enfant perdü. Deutungen und Missdeutungen eines Titels

Heiko Ullrich

Werthers Verlobung in Chili und der Untergang des Mutterrechts. Gesellschaftliche Norm und individuelle Liebeserfüllung in Robert Musils Grigia

Roland Berbig

Niendorf, Mai 1952 – Israel, Juni 1967. Hans Werner Richter und Paul Celan im jüdischen Diskurswandel

Werner Bellmann

„Übertreibung ist die Definition der Kunst“. Ein Kommentarbeitrag zu Heinrich Bölls Brief an einen jungen Katholiken

Katharina Weber

„Die Figur ist nicht schlecht ausgedacht, sie ist gar nicht ausgedacht“. Zur Figur der Metalepse in Literatur und Marketing

Bettina Heck

Ein unentdecktes Potential. Leseförderung mit Drehbüchern im Deutschunterricht

Thorsten Roelcke

Sprachkompetenzen in Bildungsstandards von Sachfächern. Beobachtungen am Beispiel von Physik und Technik in Baden-Württemberg



ISBN 978-3-86821-530-4, kt., 172 S., € 23,00 (2014)

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