WIRKENDES WORT

Deutsche Sprache und Literatur
in Forschung und Lehre

62. Jahrgang
Heft 3, November 2012

Inhalt:

Heinz Rölleke

„Ein Männlein steht im Walde“. Rätsel um ein „Rätsel“?

Rolf Selbmann

Camus’ Mythos von Sisyphus verlacht. Eine Neulektüre von Wolfgang Borcherts Schischyphusch oder Der Kellner meines Onkels

Dieter Liewerscheidt

Thomas Manns Roman Buddenbrooks. Wie der Verfall erzählbar wurde

Moritz Schramm

„Wenn ich mir heute Rechenschaft geben will über meinen Freund...“.  
Franz Kafkas Revision von Das Urteil im Konvolut 1920

Roland Duhamel

Sind wir illegal? Kafkas Angst

Otto Eberhardt

Bobrowskis Roman Levins Mühle. Die Rolle der „Musikanten“ und der Musik  
und die Gemeinsamkeiten mit Dichtung der Romantik

Uwe Schütte

Verschüttete Texte. Zum Eigensinn der Prosa von Inge Müller

Hans Lösener

Rolf Dieter Brinkmanns Gedicht „Landschaft“. Drei Lektüren

Johannes Birgfeld

Südseephantasien. Christian Krachts Imperium  
und sein Beitrag zur Poetik des deutschsprachigen Romans der Gegenwart

Björn Rothstein

Das Subjekt – grammatikbiografisch betrachtet.  
Zur inhaltlichen Unklarheit des schulischen Grammatikunterrichts im Fach Deutsch

Werner Bellmann

„Ich habe auch einen Roman geschrieben … mit der Hand, schön unleserlich.“  
Zum Erstdruck von Heinrich Bölls Vorkriegsroman Am Rande der Kirche


ISSN 0935-879X, 180 S., kt., € 23,00 (2012)


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